Februar 12th, 2012
Die Wichtigkeit der Kredite für die Wirtschaft und den Verbraucher:
Vor etwa 20 Jahren stellten Private Einkäufe über Kredite eher den Ausnahmefall dar, weil ein Kreditnehmer als Ehrenrührig in der Gesellschaft galt. Jedoch hat sich in den 20 Jahren sehr viel ändern können, heute bezahlt man nämlich sehr viele Anschaffungen über einen Kredit. Es sind nicht nur die größeren Einkaufe, wie beispielsweise ein Haus, sondern auch der Urlaub und elektronische Geräte. Dieses Phänomen ist ebenfalls bei den Unternehmen wiederzufinden. Die Eigenkapitalquote eines Unternehmens lag im Durchschnitt bei lediglich 25,5% und die Fremdkapitalquote dementsprechend bei 75,5%. Damit sind Firmen in einem sehr hohen Maße von Krediten abhängig, eine eigene Finanzierung von größeren Aufträgen bei vielen Firmen gar nicht mehr möglich bzw. auf Anhieb zu bezahlen. Man kann also erkennen, dass eine ausreichende Finanzierung mit Krediten für den Wirtschaftskreislauf unerlässlich ist. Zum einen stützen die Kredite die private Nachfrage der Verbraucher und zum anderen stellen sie die nötige Liquidität für den laufenden Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Read the rest of this entry »
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Januar 30th, 2012
In Deutschland sind Schiffsbeteiligungen insbesondere nicht nur unter vermögenden Privatanlegern seit Jahrzehnten sehr beliebt. Sie besitzen verschiedene charakteristische Merkmale, die sie von anderen Anlageformen unterscheiden und zu spezifischen Risiken und Chancen führen.
Rechtliche Gestaltung Klassische Schiffsfonds sind als Kommanditgesellschaften konzipiert, somit sind sie immer geschlossene Fonds, bei denen sowohl die Höhe des Kapitals als auch die der Anlagesumme feststehen. So können sich keine weiteren Anleger mehr an der Gesellschaft beteiligen, sobald das prospektierte Eigenkapital erreicht wurde. Dabei übernimmt die Gesellschaft, die den Fonds organisiert und dessen Eigenkapital unter privaten Anlegern einwirbt sowie das Fremdkapital von großen Bankhäusern beschafft, die Rolle des Vollhafters oder Komplementärs. Die Anleger erwerben ihre Beteiligung am Fondsvermögen in der Form von Kommanditanteilen, ein Kommanditist haftet nur bis zur Höhe seiner Einlage. In besonderen Situationen kann es darüber hinaus zu einer Nachschusspflicht für Kommanditisten zum Ausgleich von Verlusten kommen. Ein Kommanditanteil lautet in der Regel über einen Betrag zwischen 10.000 und 50.000 Euro. Kommanditisten sind im steuerlichen Sinne Mitunternehmer, so dass ihnen aus ihrer Beteiligung gewerbliche Einkünfte zuwachsen. Mit dem Halten eines Kommanditanteils an einer Schiffsgesellschaft sind bestimmte Informationsrechte verbunden, diese werden insbesondere auf der jährlichen Gesellschafterversammlung ausgeübt. Read the rest of this entry »
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Januar 28th, 2012
Bei einem Tagesgeldkonto handelt es sich um ein Guthabenkonto, für das ein jederzeit vom Kreditinstitut änderbarer Zinssatz gewährt wird. Im Gegensatz zum Sparbuch kann über die gesamte Einlage jederzeit verfügt werden. Auch eine Kündigung des Kontos ist jederzeit möglich. Für die Eröffnung und Führung eines Tagesgeldkontos werden in der Regel keine Gebühren in Rechnung gestellt. Manche Online-Banken bieten zur Kontoeröffnung sogar einen Extrabonus an. Tagesgeldkonten sind nicht für den täglichen Zahlungsverkehr vorgesehen. Einzahlungen auf dieses Konto werden von einem Girokonto vorgenommen, dass zur Eröffnung des Tagesgeldkontos als Referenzkonto angegeben werden muss. Hierauf werden auch beantragte Rücküberweisungen getätigt.
Nachteile von Tagesgeldkonten
Ein Nachteil der Tagesgeldkonten ist sicher, dass der Zinssatz jederzeit von der Bank geändert, also auch herabgesenkt werden kann. Das ist vor allem dann zu erwarten, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) die Leitzinsen senkt. Da die Kreditinstitute aber im Wettstreit um die Kunden liegen, werden sie auch bei einer Herabsetzung des Leitzinses eine Zinssenkung auf Tagesgeldkonten nicht so schnell vornehmen. Manche Online-Banken gewähren zur Eröffnung eines Tagesgeldkontos einen festen Zinssatz, der beispielsweise für drei oder sechs Monate gilt. Danach wird das Guthaben zum dann aktuellen Satz verzinst. Read the rest of this entry »
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Januar 28th, 2012
Bei einem Festgeldkonto wird im Gegensatz zum Tagesgeld bei Vertragsabschluss zwischen dem Geldinstitut und dem Kunden eine feste Laufzeit vereinbart, während dieser ist im Normalfall die Geldanlage für den Kunden nicht verfügbar. Zwischenzeitlich gibt es jedoch auch Anbieter, bei denen eine vorzeitige Vertragskündigung möglich ist, allerdings muss man in diesen Fällen teils recht beträchtliche Zinsabschläge in Kauf nehmen. In der Regel muss man bei vorzeitiger Kündigung über die gesamte Summe verfügen, es werden also keine Teilabhebungen gewährt. Am Laufzeitende kann die Festgeldeinlage als sogenannte Sichteinlage weitergeführt werden, oder sie wird verlängert, wobei in diesem Fall in der Regel der aktuelle Zinssatz zur Anwendung kommt. Wenn der Kunde vor Laufzeitende keine neue Weisung erteilt, verlängern die Banken die Einlage normalerweise um die ursprünglich vereinbarte Laufzeit, wobei die angefallenen Zinsen bei der Neuanlage mit eingerechnet werden, man also vom Zinseszinseffekt profitiert.
Für wen lohnt sich eine Festgeldanlage? Read the rest of this entry »
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